Wer andern eine Grube gräbt …. Wahrheiten die 3000 Jahre halten – Andacht zum 13. Oktober 2020

Guten Morgen. Wer andern ein Grube gräbt … ja, ich weiß, sie kennen das Sprichwort … fällt selbst hinein.

Hat man ja schon tausendmal gehört. Hängt einem schon irgendwie zum Hals raus … naja, klingt halt so oberlehrerhaft, so mega-moralisch. Das wundert einen, dass sich der Satz so über die Jahrhunderte gehalten hat.

Wer andern ein Grube gräbt, fällt selbst hinein.
Da klingt ja nicht mal originell. Und sprachlich ist es auch keine Offenbarung. Da hätte man sich schon ein bisschen mehr reinhängen können .. damals … achso, da fällt mir ein, das steht ja sogar in der Bibel. Im Buch “Sprüche Salomos” – dann wären das ja schon annähernd 3000 Jahre!

Wer andern ein Grube gräbt, fällt selbst hinein.  Das würde perfekt auf so ein geklöppeltes Deckchen in einer Bauernstube im Freilandmuseum Bad Windsheim passen. Da solls hin! Ans Ende der Welt.

Das wäre die Lösung! Wer andern ein Grube gräbt  … aber ich befürchte: Ich werde den Spruch doch nicht los. Einfach, weil sich diese schlichte Warnung immer wieder bewahrheit

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