Andacht zum 31. März 2018: Orte zum Beten

Guten Morgen,
haben Sie sich schon mal überlegt wo der ideale Platz zum Beten ist?
Kommt man am besten in der Lorenzkirche mit Gott ins Gespräch? Oder oben auf der Nürnberger Burg, beim Blick über die ganze Stadt? Wie wärs in der selbstfahrenden U-Bahn in der ersten Reihe, mit Blick in die geheimnisvolle Tunnelröhre? Oder auf dem Walberla in der fränkischen Schweiz, vielleicht ist ja dort sogar die kleine Kapelle offen.
Aber vielleicht beten Sie ja lieber daheim – im Bett, wenn alles still ist. Ja manche reden sogar am liebsten bei langweiligen Autofahrten mit ihrem Gott – da stört wenigstens keiner.
Ich kan ihnen jetzt auch nicht sagen, was das Beste für Sie ist. Aber meine Erfahrung ist, dass jeder Ort auch die Atmosphäre des Betens beeinflusst. In der Kirche fühlt es sich feierlich an und irgendwie offiziell. Wenn ich Gott meine Sorgen klagen will, sind bei mir Bett und Auto irgendwie die idealsten Orte. Ja, und draußen im Grünen, da liegt es mir am ehesten nahe, Gott danke für alles Gute und Gelungene zu sagen.
Aber, wie gesagt, so ist es halt bei mir. Wie es bei Ihnen ist – das müssen sie einfach mal selber ausprobieren.
Einen guten Tag wünsche ich Ihnen

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