Andacht zum 27. August 2016: Mut zum Guten

Guten Morgen,
Kennen Sie das? Da ist man übezeugt, das Richtige zu tun, und dann kommt jemand mit “ja, aber ….”, und listet dann alle mögliche Bedenken auf. Ich habe das Gefühl, es gibt heutzutage kaum noch eine gute Idee, bei der es nicht auch noch ein Argument dagegen gäbe!
Ja, natürlich ist unsere Welt heute so komplex, dass man sich oft schwer tut, zu wissen, was richtig und falsch, was gut und was böse ist. Das ist wirklich schlimm.
Aber noch schlimmer ist es, wenn man sich von einem diffusen Berg von Bedenken blockieren lässt, überhaupt noch etwas zu tun. Das wäre jammerschade, wenn Sie etwas Gutes tun wollen, und sich davon abhalten lassen von solchen “ja, aber hast du schon bedacht … es könnte ja”.
Von Luther habe ich gelernt: Wir sollen mutig das tun, was wir für gut erkannt haben. Wenn wir dabei auch etwas falsch machen, ist das keine Katastrophe – sondern sogar ziemlich normal – Denn wir können ja Menschen und Gott um Vergebung bitten.
Also hören Sie auf die innere Stimme, die sagt, was gut ist – und haben Sie den Mut, dann auch sich für das Gute zu entscheiden.
Einen guten Tag wünsche ich Ihnen

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