Andacht zum 16. Mai 2018, den Welttag des Lichts: ich bin das Licht der Welt

Guten Morgen
heute vor 58 Jahren leuchtete zum erstem Mal ein Laserstrahl durch das Labor des Erfinders Abe Maiman. Der Laser war geboren. Dummerweise hatte sein Erfinder noch keine Ahnung, wozu das rote Licht, das da durch den Raum flimmerte, einmal gut sein könnte. Er nannte es eine “Lösung, die noch nach ihrem Problem sucht.”
Heute werden mit Lasern Operationen durchgeführt, Dinge gemessen … die Liste der Möglichkeiten ist endlos. Diese besondere Licht hat unsere Welt verändert!

Jesus hat von sich einmal gesagt. “Ich bin das Licht der Welt”. Seit 2000 Jahren leuchten seine Worte in unseren Kosmos. – Aber für manche Menschen ist dieser Jesus vielleicht auch so eine Lösung, die nach ihrem Problem sucht: Wozu soll das denn gut sein? Welches Problem soll der Glaube an Jesus denn lösen – bei mir ist doch alles in Ordnung!
Da haben das Licht des Lasers und Jesus als “Licht der Welt” etwas gemeinsam: Es gibt nicht “Die” Antwort, wozu er gut ist. Sondern: Wenn ich auf seine Besonderheit vertraue ein bisschen herumprobiere, entdecke ich ganz viele Bereiche und Situationen in meinem Leben, wo ich froh bin, ihn zu haben. Und ihn irgendwann nie mehr missen möchte.

Einen guten Tag wünsche ich Ihnen

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