Andacht zum 13. November 2018: Weltfreundlichkeitstag

Guten Morgen,

Gehts ihnen recht gut? Gut geschlafen? Haben sie sich ein paar Dinge überlegt, mit denen sie sich einen schönen Tag machen könnten?
Ich muss ihnen sagen, dass ich es toll finde, dass sie jetzt schon in aller Frühe Charivari hören.

Könnte es sein, dass es sie gescheit nervt, wenn ich grade so überfreundlich herumschleime?

Da hilft nichts! Heute ist nämlich der “Weltfreundlichkeitstag”, da muss es ein bisschen süßer klingen als sonst. Aber ob das wirklich was bringt? Wie kennen das doch, wenn Leute vornerum recht freundlich tun, und wenn du dich rumdrehst, ziehen sie über dich her.

Freundlichkeit ist schön. Aber eigentlich brauchen wir etwas, was tiefer geht und echter ist. Jesus hat gesagt: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”. Das ist doch mal eine Ansage! Dem anderen so viel echte Zuwendung, Ehrlichkeit und Respekt schenken, wie man es selber für sich wünschen würde.

Deutlich schwieriger, als ein bisschen freundlicher zu sein – aber das wäre etwas, wovon man wirklich etwas hat.

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