Andacht zum 10. November 2018: Glaube, Hoffnung, Liebe – sollte ich öfter mal abstauben

Guten Morgen,
Innen in meinem Kopf, -da gibt es ein Regal, in dem die Dinge stehen, die mir wichtig sind: Gedanken, Personen, Werte.
Da stehen auch drei Klassiker. “Glaube, Hoffnung, Liebe”. Die stehen da gefühlt schon ewig –gehören selbstverständlich zu meinem Inventar …. Naja, und wie es so ist, mit dem, was so alltäglich ist: Irgendwie staubt das dann auch ein bisschen ein. Glaube, Hoffnung, Liebe was soll man da groß drüber reden.
Aber seit ein paar Monaten hat sich da etwas gewandelt. Weil ich immer häufiger erlebe, dass bei Mitmenschen genau diese drei Klassiker nicht mehr zählen.

Das werden Verachtung, Hass, Skepsis und Angst vor der Zukunft geschürt. Das macht nicht nur unsere Gesellschaft kaputt – das tut mir auch selber nicht gut: Wie soll ich mit mit Menschenverachtung und Zukunftsangst mein Leben gestalten? Das kann doch nichts werden?
Und dann schaue ich wieder in mein Werte-Regal: Glaube, Hoffnung, Liebe – so alt und verstaubt die drei auch sind: Damit kann und will ich Zukunft gestalten . darum wird es Zeit, dass ich sie mal wieder bewusst in die Hand nehme, abstaube, und davon erzähle, wie wichtig sie sind.
Einen guten Tag wünsche ich Ihnen

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