Andacht zum 13. März 2018: Pflege deinen inneren Akku

Guten Morgen,
Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich wir Menschen mit Akkus umgehen. Der Handy-Akku wird beispielsweise bestens geflegt – fast schon verhätschelt: Über Nacht kommt er ans Ladegerät. Wenn die Ladung unter 20% sinkt, wird man schon nervös, aktiviert den Energiesparmodus, und hält Ausschau nach einem Freund, der eine Powerbank dabei hat.
Ander sieht es aus, wenn es um den Akku geht, der in uns selber verbaut ist. Ich meine unsere inneren Energiereserven. Weils da keine prozentgenaue Anzeige gibt, wird da auch nicht so genau drauf geschaut.
Pause machen. Einmal in aller Ruhe innerlich auftanken? Dafür hat man keine Zeit.
Wen wundert es da, wenn man irgendwann tiefentladen in der Ecke sitzt:
Ausgepowert, gereizt, überfordert und ohne inneren Antrieb … und keiner weiß genau, was da genau in einem gerade los ist.
Ja, auch unsere inneren Energiereserven wollen gehegt und gepflegt werden. Mal innehalten, in sich selber gehen: Auf sich selber und auf die eigenen Leistungsgrenzen achten. – Das würde unserem inneren Akku wirklich gut tun.
Einen guten Tag wünsche ich ihnen.

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