Andacht zum 12. Dezember 2018: Sehnsucht zeigt, was man wirklich braucht

Guten Morgen,

wir haben den 12. Dezember, die Hälfte der Adventszeit ist herum. 4 Wochen Warten aufs Christkind! Das zieht sich schon hin – gerade wenn wir ja gewohnt sind, das wir Sachen heute bestellen und morgen geliefert bekommen.

Ich glaube – Warten tut uns manchmal ganz gut. Weil wir dann die Sehnsucht nach dem spüren, was uns fehlt. Und diese Sehnsucht ist ein untrügliches Zeihen dafür, das jemand oder etwas einen Platz in meinem Herzen hat.

Manchmal entdecke ich nach etwas längerem Warten: Das, was mir vor ein paar Tagen sooo wichtig erschien, bewegt mich inzwischen nicht mehr wirklich.

Ich sollte mir öfters ein bisschen Warten gönnen.

Beim Kaufen von irgendwelchen schicken Sachen, oder auch beim Antworten auf Mails, die mich ärgern.

Naja, Sie haben bestimmt auch eine Idee, wo es ihnen gut tun würde, öfters ein bisschen zu warten.

Einen guten Tag wünsche ich ihnen

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