Andacht zum 10. November 2015 – Worte für mein Tattoo

Guten Morgen!
Sachen gibt’s da hab ich eine Frau getroffen die hat die Namen ihrer beiden Kinder links und rechts flächendeckend auf den Unterarm tätowiert. Da hab ich mich gefragt, was macht die, wenn ein drittes kommt? Lässt die sich dann einen dritten Arm wachsen?
Oder so Tattoos mit manchmal auch etwas peinlichen Sinnsprüchen. Sogar auf Latein! – Obwohl der Träger nie Latein gelernt hat.
Ach … genug gelästert.
Ich hab mir überlegt: Was für einen Satz würde ich mir tätowieren lassen?
Welches Wort? Welcher Gedanke wäre mir so wichtig, dass ich ihn für den Rest meines Lebens vor Augen und auf der Haut tragen wollte?
Was bringt das auf den Punkt, was mein Leben ausmacht? Nicht so gängige Slogans – sondern wirklich meins!
Puh…  ist gar nicht so einfach … haben Sie schon eine Idee … da braucht man länger, gell? … Ich sehe schon, heute früh wird das nichts mehr –

Aber das lohnt sich schon – genau nachzudenken, was mein Motto ist – wovon ich mich leiten lassen will.
Ein gutes Nachdenken wünsche ich Ihnen.

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