Andacht zum 1. April 2019: In den April geschickt

Guten Morgen,

wir haben den ersten April! Der Tag, an dem so mancher sich sich so richtig Mühe macht, seine Freunde oder Kollegen formvollendet in den April zu schicken.Mit einer raffiniert erfundenen Falschmeldung, oder einem Auftrag, bei dem sich am Ende zeigt, dass man grade eben nach Strich und Faden veräppelt worden ist.

Eigentlich kann mich ja nur der in den April schicken, dem ich auch vertraue. Denn dann prüfe ich nicht alles, was er sagt, sondern verlasse mich darauf, dass alles schon seine Richtigkeit hat.

Ist das blauägig? Naiv? Wäre es nicht besser, niemenden über den Weg zu trauen?

Das wäre schade, Ich will in einer Welt leben, wo ich Menschen um mich habe, denen ich vertrauen kann. Wo ich nicht immer Angst haben muss, dass mich einer für seine Zwecke ausnützt.

Eine Garantie kann mir da keiner geben. Aber ich will meinen Teil zu so einer Welt beitragen. Einfach indem ich selbst darauf achte, das man sich auf mich und meine Worte verlassen kann.

Einen guten Tag wünsche ich Ihnen

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