Andacht zum 2. Mai 2015 – Geocaching feiert Geburtstag

 

Geocaching feiert Geburtstag

Guten Morgen,
an diesem Wochenende feiert ein Hobby seinen 15. Geburtstag: Geocaching. Das Spiel, bei dem Menschen mit GPS-Gerät oder Smartphone nach versteckten kleinen Schätzen suchen. Meistens sind das kleine Plastikdosen mit einem Logbuch zum Sich-Eintragen und ein bisschen Krimskrams zum Tauschen.
Das ist vielleicht das einzige Hobby, wo man einen genauen „Geburtstag“ nennen kann, an dem es zum ersten Mal gespielt worden ist. Der Grund ist einfach: Genau heute vor 15 Jahren wurde das GPS-Satelliten-Signal für Zivilpersonen nutzbar. Und schon am Tag drauf fing der erste mit diesem Versteckspiel an.
Inzwischen hat das weite Kreise gezogen – im Sendegebiet von Charivari liegen über 2000 solcher Schätze. Irgendwo versteckt unter Steinen, hinter einem Straßenschild oder in einem hohlen Baum.
Die Faszination des Spiels ist schon klar: Man ist auf der Suche unterwegs, hält Ausschau nach verdächtigen Verstecken, schaut dabei alles ziemlich genau an, entdeckt, dass da ein Stein seltsam schräg vor einem Wurzel liegt und Bingo – da ist der Schatz! Das Belohnungs-Programm in meinem Gehirn schüttet die passenden Hormone aus und macht mich glücklich – Yeah!
Schätze kann man natürlich auch ohne GPS und Plastikdosen finden. Einfach die Augen offen halten für das Besondere, für das Ungewöhnliche, für das Kleine, das oft wir oft genug übersehen.
Dann entdecke ich die Schätze Frankens:
Urige Winkel in der Altstadt
Die seltene Schachbrettblume im Vorgarten der alten Nachbarin.
Und viele warmherzige und ehrliche Menschen.
Schauen sie einfach genau hin – und finden Sie Frankens Schätze!

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