Andacht zum 5. Dezember 2017: Spatzen und Kokosnüsse

Guten Morgen,
es ist soweit, morgen ist die feierliche Eröffnung des Christkindlesmarkts. Und wir als Familie gehen da endlich mal wieder hin.
Und wenn ich das erzähle, zieht da einer die Stirne kraus: Naja … ich will nichts sagen … aber man hört so viel von Anschlägen ….
Natürlich kann man von Statistik reden – davon, dass man eher von Blitz oder einer Kokosnuss erschlagen wird, als Opfer eines Attentats. Aber ich hab es nicht so mit Kokusnüssen. Ich finde da die Spatzen besser!
Was ich meine? Jesus hat gesagt. Schaut euch die Spatzen an, zu tausenden flattern sie da draußen herum, und doch fällt keiner von ihnen tot vom Himmel, ohne dass Gott das will. – Ihr Menschen seid für Gott viel wichtiger als tausend Spatzen. Er hat bei euch sogar die Haare auf dem Kopf gezählt. Darum fürchtet euch nicht.
Ja, die Spatzen erinnern mich daran: Ich brauche mich nicht fürchten. Über mein Leben entscheidet kein Attentäter – sondern Gott allein.
Und wenn der nicht will, dass mir etwas passiert, kann ich am Samstag in der Zeitung lesen, dass ein Attentäter kurz vor einem Ziel von einer Kokosnuss erschlagen wurde.
Einen guten Tag wünsche ich Ihnen

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