Andacht zum 24. Januar 2020: Jesus auf dem Dachboden weggeräumt?

Wie die Zeit vergeht! Jetzt ist seit Weihnachten schon ein ganzer Monat vergangen. Haben sie Deko-mäßig auch schon abgeräumt? Glaskugeln, Strohsterne, Lichterbögen, Rauschgoldengel, Krippe, Josef und Maria… alles rein in die Schachtel und „auf wiedersehn bis nächsten Dezember“.
Manche Menschen schaffen es, nach Weihnachten tatsächlich alles komplett wegzuräumen. Auch dieses Jesuskind.

Halt will ich da rufen … den brauchen doch noch mal! Da kommt doch bald Ostern, Himmelfahrt…
Aber schon ist er weg … aus den Augen, aus dem Sinn.

Also ich möchte auf diesen Jesus nicht ein ganzes Jahr lang verzichten.
Ich brauche ihn. Das Gefühl, er ist mir ganz nahe.
Wenn ich mal etwas plane, was nicht so ganz in Ordnung ist, dann hab ich manchmal das Gefühl, er flüstert mir ins Ohr: He, so geht’s fei net.
Oder wenn ich schlecht drauf war,  da kam irgendwo her wieder neue Kraft.
Mensch, was bin ich froh, dass ich Jesus nicht auf dem Dachboden wegsperren muss.

Ich wünsche ihnen einen guten Tag.

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