Andacht zum 21. Januar 2020: Weltknuddeltag

Heute, ist Weltknuddeltag. Ein amerikanischer Pastor hat ihn erfunden: Der Tag, der uns daran erinnern soll, wie wichtig es ist, dass wir Menschen uns in den Arm nehmen. Beim Begrüßen, um jemanden zu trösten, wenn ich mich mit jemandem freue.
Wir sagen damit ich mag dich! Du darfst mir nahekommen, weil du mir etwas bedeutest. Manchmal drückt ein kurzes „in-den-Arm-nehmen“ mehr aus, als es viele Worte könnten. Knuddeln, diese Form der Nähe ist eine Sprache, die wohl durch nichts zu ersetzen ist.
Da denke ich, wie wir als Eltern manchmal drauf sind:  Im Beruf hängen wir uns rein. Den Großteil der Freizeit verbringen wir mit den Kindern; machen Ausflüge, Action und tralala. Aber gönne ich uns auch die Zeit, am Sonntagnachmittag gemeinsam auf dem Sofa zu kuscheln?
Einfach Nähe schenken. Das Gefühl, dass Mama und Papa mehr ist, als nur Entertainer.
Dass wir Eltern sind, die Nähe zulassen und Nähe schenken. Einfach so.
Mit einem liebevollen Herzen, dem man alles anvertrauen kann.
Einen guten Weltknuddeltag wünsche ich Ihnen

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