Andacht zum 7. März 2020: Einmal wie Donald Trump sein: Einfach der Beste

Ach, wie beneide ich Donald Trump: Wie er kürzlich über seine Rede gehalten hat! Der beste Präsident aller Zeiten.
Das größte Wirtschaftswachstum, die niedrigste Arbeitslosigkeit, die größten Deals, die höchste grenzmauer. Noch nie war ein Präsident so erfolgreich, noch nie waren die Vorgänger solche Versager.

Man dann diese maßlose Selbstbeweihräucherung natürlich widerlich finden. Aber Trump schafft damit etwas, was ich oft nicht hinbekomme:  Er fühlt sich nie klein. Er stellt sich nicht in Frage. Er neidet niemanden seinen Erfolg. Er ist sich seiner eigenen Person so sicher.

Ich vergleiche mich immer mit denen, die toller sind als ich, und wundere mich dann, dass ich mit meinem Leben unzufrieden bin.
So ein kleines Scheibchen könnte ich mir von ihm schon abschneiden. Mir selber sagen: Hey, Alexander,  du bist okay. Fühle dich nicht klein, denn du bist doch ein großer. Sogar von Gott geschaffen, sagt die Bibel.
Gottes geliebtes Kind … eigentlich klingt das noch besser als „Präsident“. Und Gotte Kind  bin ich sogar länger als 8 Jahre.

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